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11. Idsteiner Hexenmarkt - 6. - 7. April 2013
Liebe Freunde des Idsteiner Hexenmarkts,
der Termin für den nächstjährigen Hexenmarkt steht hiermit fest und wir freuen uns auf Ihren Besuch. (und auf eine reibungslose Vorbereitung :-) )
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10. Idsteiner Hexenmarkt - 16. - 17. April 2011
Liebe Freunde des Idsteiner Hexenmarkts,
am 16. und 17. April wurde das Mittelalter bereits zum 10. Mal in der Idsteiner Altstadt lebendig. Wie so oft, hatte der Wettergott ein Einsehen und trieb die Regenwolken weiter. Bereits im Vorfeld stellten wir uns als Veranstalter die Frage, was macht man Besonderes in solch einem Jubiläumsjahr? Wir haben uns dafür entschieden, auf das bewährte Konzept zu setzen: Altes und Neues bunt gemischt.
So waren viele langjährige Wegbegleiter wieder auf dem Marktgelände zu finden, Peter, der Bader, Christian Dietz, dieses mal als Geometer, Hexabeck bot wieder seine Brotfladen an, der Dattelschlepper lockte mit seinen orientalischen Süßwaren nicht nur die Kinder an seinen Stand. …....
Wie immer übten die zahlreichen Marktstände, an denen altes Handwerk vorgeführt wurde, eine besonders große Anziehungskraft aus. Messer wurden geschliffen, Kettenhemden gefertigt, Kerzen gezogen, Wolle gesponnen und Glas geblasen, direkt vor den Augen der Zuschauer.

Doch was wäre ein Mittelaltermarkt ohne entsprechendes Unterhaltungsprogramm? Hier gab es im Jubliäumsjahr einiges Neues: Zwar hatte die Musik bislang immer schon einen hohen Stellenwert auf dem Hexenmarkt, doch in diesem Jahr war das Musikprogramm vielfältiger als sonst: Regelmäßig erscholl Fanfarenklang über das Marktgelände, mal vom Torbogengebäude aus, mal vor dem Hexenturm oder dem alten Amtsgericht. Zartere Töne hingegen verzauberten in der Nähe der Harfenspielerinnen, und lustige Flötentöne mit Gitarrenklängen waren manchmal auch zu hören.
Vereinsmitglieder der Musikfreunde haben hier selbst zu musikalischen Untermalung des Marktes beigetragen. Das gilt natürlich auch für den Hexenmarktchor der Musikfreunde, der natürlich auf dem Jubiläumsmarkt nicht fehlen durfte und immer wieder an anderem Ort zeitgenössisches Liedgut zu Gehör brachte. Neben den vereinseigenen Aktivitäten waren auch einige andere namhafte Musikgruppen auf dem Marktgelände zu finden: Poeta Magica führte musikalisch in die Welt der Sagen und Mythen, Terra Hossa verband Musik und Gaukelei zu einem unterhaltsamen Programm für Groß und Klein. Erstmals, aber bestimmt nicht zum letzten Mal, war Mimikry in Idstein auf den Bühnen zu sehen und faszinierte mit Akrobatik und Tanz in verschiedenster Maskierung. Als besonderes Aha verwandelten sich einige Künstler in mystische Stelzengestalten.
Natürlich braucht ein Hexenmarkt auch mindestens eine Vertreterin der Zunft, die der Veranstaltung ihren Namen gibt; in diesem Jahr waren es sogar zwei: Hexe Roxana spielte wieder professionell mit Feuer und Scherben, außerdem verbog sie ihre Extremitäten, dass es dem Betrachter Angst und Bange wurde. Ihre Kollegin Aurelia, ein Idsteiner Urgewächs, hingegen gab Geschichten rund um den Hexenturm zum Besten. Apropos Hexenturm, die Möglichkeit, das Idsteiner Wahrzeichen, das sich auch auf dem Marktgelände befindet, zu besteigen, wurde auch in diesem Jahr zahlreich genutzt.
Kinder freuten sich wie jedes Mal besonders über Seidels Ritterspiele, und natürlich den Kiepenkasper, dessen Gemüseritterkampf in halsbrecherischen Stunts und zungen-brecherischen Versen nicht nur in Idstein Kultstatus hat.
Neben solch vielfältigem Programm darf man natürlich auch das leibliche Wohl der Besucher nicht aus dem Auge verlieren, vegetarische und fleischliche Gelüste konnten genauso gestillt werden wie Schmacht auf Süßes.
Selbstgemachter Spundekäs, Kuchen und Gebäck in einem orientalischen Kaffeehaus , Grillbraten und Wurstbrote, hungrig musste auch dieses Mal keiner nach Hause gehen.
Nach zwei ereignisreichen Tagen konnten die Musikfreunde wieder einmal ein positives Fazit ziehen. An beiden Tagen herrschte reges Treiben und grandiose Unterhaltung in dem historischen Zentrum von Idstein. Standbesitzer, Gaukler, Besucher und Veranstalter erlebten zwei rundum gelungene Markttage! |

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9. Idsteiner Hexenmarkt - 18. - 19. April 2009
Liebe Freunde des Idsteiner Hexenmarkts,
auch in diesem Jahr bot der Hexenmarkt Gelegenheit, auf eine Zeitreise zu gehen und für einige Stunden ins Mittelalter einzutauchen. Erstmals auf einem um das Parkdeck am Hexenturm erweiterten Marktgelände boten eine Vielzahl ausgewählter Handwerker und Händler ihre Waren feil und zeigten ihre besonderen Fähigkeiten.
Was gab es da nicht alles zu bestaunen: Ein Glasbläser der aus einem einfachen Glasrohr kleine Kunstwerke entstehen lässt, ein Kerzenzieher der farbenprächtige Wachsgebilde fertigt und Kinderherzen mit einer Kerze in Schwertform überrascht. Ein Besenbinder, der mit großer Geduld und Ruhe seinem Handwerk nachgeht. Eine Papierwerkstatt, wo man die aufwendige Herstellung des für uns so alltäglichen Produkts in früheren Zeiten erfahren konnte sind hier nur einige Beispiele. Mittelalterliche Möbel, Gewänder und Schmuck wurden feilgeboten. Den Stand der Seifensiederin konnte man schon riechen, bevor man ihn sehen konnte, Zitronenverbene, Rose und diverse Kräuteressenzen vermischten sich zu einem unvergleichlichen Duft-Potpourri. Wenige Schritte entfernt dagegen fühlte man sich in den Orient versetzt: Arabischer Mokka mit Kardamon, dazu süße Kuchen mit Pistazien oder Feigen entführte die Marktbesucher in eine ganz andere Welt.
Reisen, aber auch Zeitreisen macht hungrig: Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Doch was wäre ein mittelalterlicher Markt ohne ein großes Unterhaltungsprogramm. Da hatte der 9. Hexenmarkt einiges Bewährtes, aber auch Neues zu bieten. Hexenmarkt ohne die Ritterspiele von Dietmar Seidel im Schlosshof kann man sich kaum vorstellen. Auch Bogen- und Armbrustschießen konnte man wieder. Die lustigen Geschichten des Kiepenkaspers von Uwe Spillmann möchte auch keiner mehr missen. Und nicht zu letzt stellt der Hexenmarktchor der Musikfreunde Idstein, der in selbstgeschneiderten mittelalterlichen Kostümen alte Chorsätze und traditionelles Liedgut zu Gehör bringt und immer wieder an den verschiedensten Plätzen des Marktes für Unterhaltung sorgt, eine besondere Attraktion dar. Der Gelehrte Severinius und sein Gehilfe Ludovico zogen wie bereits vor zwei Jahren das Publikum mit dem Aufbau eines hölzernen Rhönrades nach einem Bauplan Leonardo da Vincis in Bann, denn es kommt ohne Schrauben und Nägel aus und bricht am Ende der Vorstellung nach dem Entfernen einiger Teile wieder komplett zusammen, doch zuvor kann ein erwachsener Mann darauf stehen!
Neu hingegen war die Musik- und Gauklertruppe Terra Hossa, deren abwechslungsreiche Darbietung viel Anklang beim Publikum fand. Auch die lustige Hexe Chibraxa war in diesem Jahr das erste Mal in Idstein dabei und manch ahnungsloser Besucher wurde Teil ihres magischen Schauspiels. Neu war auch die Tjoste in Idstein, die sich zu einem echten Publikumsmagneten entwickelte: Zwei „Kämpfer“ sitzen auf einem Holzbalken und versuchen sich gegenseitig, durch das Schlagen mit strohgefüllten Säcken hinunter zu werfen. Ist das Kräfteverhältnis zu unterschiedlich, bekommt der vermeintlich Stärkere noch einen Sack über den Kopf. Unter den launigen Kommentaren von Rene Michels wurden hier zahlreiche Kämpfe zwischen Jung und Alt zur Belustigung der zahlreichen Zuschauer ausgetragen. Erstmals war auch die Besteigung des Hexenturms an beiden Markttagen möglich. Dies hat sich eine ganz besondere Hexe Aurelia alias der Idsteiner Fassenachterin Jutta Schmidt zu nutze gemacht und die Hexenturmbesucher auf unterhaltsame Weise über das Idsteiner Wahrzeichen informiert.
Wieder einmal können wir trotz des großen Aufwands zufrieden sein: Zwei Tage lang herrschte reges Treiben und grandiose Unterhaltung in dem historischen Zentrum von Idstein. Standbesitzer, Gaukler, Besucher und Veranstalter erlebten zwei rundum gelungene Markttage!
Ihre
Musikfreunde Idstein e.V. |
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8. Idsteiner Hexenmarkt - 14. - 15. April 2007
Strahlender Sonnenschein, Temperaturen bis weit über 20°C, das Wetter hatte dieses Jahr wieder ein Einsehen mit den Musikfreunden in Idstein, die zum 8. Mal für zwei Tage das Mittelalter in Idstein aufleben ließen. Zahlreiche Besucher lockte der diesjährige Hexenmarkt in die Schlossgasse, wobei viele selbst in historischen Kostümen kamen und damit zum mittelalterlichen Flair der Veranstaltung beitrugen.
Ein Bummel über das abwechslungsreich gestaltete Marktgelände im Schatten des Hexenturms erwies sich als ein Feuerwerk für alle Sinne. Mehr als 70 Stände waren in der malerischen Schlossgasse und auf dem Schlossvorhof und -innenhof aufgebaut und boten die unterschiedlichsten Waren feil. Der Duft von Lavendel- und Vervenenseife mischte sich mit dem frisch gebackener Brotfladen und deftiger Erbsensuppe, daneben brodelte es im Kessel der Schönfärberin, deren frisch gefärbte Stoffe das helle Gelb des Sonnenscheins eingefangen haben. Mit viel Liebe zum Detail wurde wieder darauf geachtet, dass es auf den Ständen der einzelnen Händler immer Neues zu entdecken gab. Viele demonstrierten die Herstellung ihrer Erzeugnisse direkt an ihren Ständen. So zeigte ein Kräuterweib, was man so alles mit Kräutern herstellen kann, Körbe wurden geflochten, Hüte gewalkt, Truhenbauer, Schmiede, Glasbläser, Buchbinder, Kalligraphen, Feuerzeugmacher, Besenbinder, Horn- und Holzschnitzer, ein Brillenmacher u.v.a. demonstrierten den Zuschauern ihre Fähigkeiten. Für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt, neben Brotfladen und Erbsensuppe konnte man sich mit gebratenem Fleisch, aber auch Kaffee und Kuchen stärken.
Auch ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm hatte der Hexenmarkt zu bieten: Neben den traditionell in Idstein vorzufindenden Kinderritterspielen von Dietmar Seidel waren die Zwergstatt und das Bogenschießen ein großer Anziehungspunkt. Ja man wird staunen, sagte der Gaukler Max Xamax und zog dabei die Zuschauer wie ein Magnet in seinen Zauber. Spannende Kaspergeschichten für Zuschauer allen Alters bot der Kiepenkasper von Uwe Spillmann und Rebasius Funkenflug alias Werner Domes zog mit seinen Feuerjonglagen viele Augen auf sich. Die Hexe Roxana trieb in den Gassen und auf der Bühne ihr gelenkiges Unwesen. Der Gelehrte Severinus und sein Gehilfe Ludovico zogen das Publikum mit dem Aufbau des zwei Meter hohen „DaVinci-Rades“ in ihren Bann, denn es kommt ohne Schrauben und Nägel aus und zerfällt am Ende der Vorstellung nach einem gezielten Hammerschlag wieder in seine Einzelteile, doch zuvor kann ein erwachsener Mann darauf stehen!
Eine Besonderheit des Hexenmarktes ist ein Chor, der in selbstgeschneiderten mittelalterlichen Kostümen alte Chorsätze und traditionelles Liedgut zu Gehör bringt und immer wieder an den verschiedensten Plätzen des Marktes für Unterhaltung sorgt. Dieser „Hexenmarktchor“ formiert sich alle zwei Jahre im Vorfeld der Veranstaltung und besteht aus Mitgliedern und Freunden der Musikfreunde Idstein. Für weitere musikalische Unterhaltung sorgte auch in diesem Jahr Poeta Magica mit gewohnter Professionalität. Dazu bot Friederike Funke eine weitere Attraktion: Den Stelzentanz der Elfenkönigin.
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Wieder einmal können die Idsteiner Musikfreunde trotz des großen Aufwands für den an sich recht kleinen Verein zufrieden sein: Zwei Tage lang herrschte reges Treiben und grandiose Unterhaltung in dem historischen Zentrum von Idstein. Unterstützung erhielt der Veranstalter auch von den Geschäftsleuten der Stadt, die den regen Besucherstrom mit verlängerten Öffnungszeiten am Samstag und einem verkaufsoffenen Sonntag begleiteten. Standbesitzer, Gaukler, Besucher und Veranstalter erlebten zwei rundum gelungene Markttage und freuen sich schon auf den 9. Idsteiner Hexenmarkt, der im Frühjahr 2009 stattfinden wird. |
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7. Idsteiner Hexenmarkt - 2. - 3. April 2005
Der wechselhafte April hatte dieses Jahr wieder ein Einsehen mit den Musikfreunden in Idstein, die zum 7. Mal ihren mittelalterlichen Hexenmarkt veranstalteten. Das Wetter zeigte sich von seiner schönsten Seite: blauer Himmel, keine Wolken und Temperaturen von bis zu 20 Grad. Da machte ein Bummel über das abwechslungsreich gestaltete Marktgelände im Schatten des Hexenturms noch mehr Freude. Entsprechend konnten rund 10.000 Besucher an diesem Wochenende gezählt werden. Auch in der Szene hat sich der Hexenmarkt einen guten Ruf erworben, so viele gewandete Gäste wie in diesem Jahr konnten bisher noch nicht in Idstein begrüßt werden. Seinem Ruf, vor allem auch Unterhaltung für Familien zu bieten, wurde der Markt vor historischer Kulisse wieder gerecht, denn Kinder unter 12 Jahren hatten freien Eintritt. |
| Mehr als 70 Stände waren in der malerischen Schlossgasse und auf dem Schlossvorhof und –innenhof aufgebaut und boten die unterschiedlichsten Waren feil. Mit viel Liebe zum Detail wurde darauf geachtet, dass sich das Angebot der einzelnen Händler voneinander unterschied. Viele von Ihnen demonstrierten die Herstellung ihrer Erzeugnisse direkt an ihren Ständen. So zeigte eine Weberin ihr uraltes Handwerk, Körbe wurden geflochten, Seile hergestellt, Hüte gewalkt, ein Steinmetz schwang Hammer und Meißel, Waffenschmiede, Glasbläser, Buchbinder, Kalligraphen, Seifensieder, Besen- und Bürstenbinder, Holzschnitzer u.v.a. demonstrierten den Zuschauern ihre Fähigkeiten. Aber auch für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt, der Duft von heißen Brotfladen, Kartoffelsuppe und gebratenem Fleisch lud dazu ein, sich ein wenig zu stärken, um das umfangreiche Unterhaltungsprogramm zu genießen. Gerade für Kinder wurde einiges geboten: Neben den traditionell in Idstein vorzufindenden Ritterspielen von Dietmar Seidel waren das Armbrust und Bogenschießen ein großer Anziehungspunkt. Spannende Kaspergeschichten für Zuschauer allen Alters bot der Kiepenkasper von Uwe Spillmann und Rebasius Funkenflug alias Werner Domes zog mit seinen Feuerjonglagen viele Augen auf sich. Erstmals leistete man sich in Idstein die Anwesenheit zweier Hexen! Walpurga und Roxana trieben in den Gassen und auf den zwei Bühnen ihr Unwesen. Das Zores zog mit seinem Handkarren über das Marktgelände und spielte unterhaltsame Einakter von Hans Sachs vor. Eine Besonderheit des Hexenmarktes ist ein Chor, der in selbstgeschneiderten mittelalterlichen Kostümen alte Chorsätze und traditionelles Liedgut zu Gehör bringt und immer wieder an den verschiedensten Plätzen des Marktes für Unterhaltung sorgt. Dieser „Hexenmarktchor“ formiert sich alle zwei Jahre im Vorfeld der Veranstaltung und besteht aus Mitgliedern und Freunden der Musikfreunde Idstein. Für weitere musikalische Unterhaltung sorgte auch in diesem Jahr Poeta Magica mit gewohnter Professionalität. |
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Wieder einmal können die Idsteiner Musikfreunde trotz des großen Aufwands für den an sich recht kleinen Verein zufrieden sein: Zwei Tage lang herrschte reges Treiben und grandiose Unterhaltung in dem historischen Zentrum von Idstein. Unterstützung erhielt der Veranstalter auch von den Geschäftsleuten der Stadt, die den regen Besucherstrom mit verlängerten Öffnungszeiten am Samstag und einem verkaufsoffenen Sonntag begleiteten. Standbesitzer, Gaukler, Besucher und Veranstalter erlebten zwei rundum gelungene Markttage und freuen sich schon auf den 8. Idsteiner Hexenmarkt, der im Frühjahr 2007 stattfinden wird. |